Traumurlaub Island – Auf der Insel aus Eis und Feuer

Dieser Beitrag ist Teil 1 von 2 der Serie Island - Im Land aus Eis und Feuer

Für mich war ja schon immer klar, dass ich irgendwann mal nach Island möchte. Schon als Kind hat mir mein Opa erzählt, dass er damals auf einem Schiff als Arbeiter in Reykjavik war. Aber auch meine Oma, allerdings vom anderen Familienteil, ist arbeitstechnisch mittels Schiff nach Island gefahren. Klar, dass ich schon als Kind angefixt war und mit meiner Begeisterung auch meinen Traummann angestecken konnte.

Während der letzten Fußball WM (jaja – die Isländer haben da bei uns allen tierisch Eindruck hinterlassen) kamen wir mit unseren Lieblingsnachbarn und guten Freunden ins Gespräch: über Island, die Isländer und die wundervollen Naturspektakel die die Insel aus Eis und Feuer zu bieten hat. Schnell war der Entschluss gefasst, gemeinsam dorthin in den Urlaub zu fahren. Hier also nun der Beginn zu meiner Artikelserie unseres Island-Urlaubs.

Wir haben uns dazu entschlossen die 2 Wochen, im Zeitraum von Mitte bis Ende Juli 2017, in diesem AirBnB Apartement in Reykjavik zu verbringen. Unsere Touren, die vorallem Richtung Süden, Westen und ein bisschen in den Norden gehen, starten wir mit einem Mietwagen(2-Rad-Antrieb mit Schaltung) jeweils von hier aus.

Als Vorbereitung habe ich verschiedenste Blogs durchforstet und eine eigene Karte bei Google Maps angelegt, wo jeweils tolle Restaurants, potentielle Ziele und ein paar Geheimtipps mit Bild, Wegbeschreibung und Hintergrundwissen zum Besuch einladen. Das Ganze war zwar recht aufwendig, aber sowohl die Nachforschungen als auch die Karte haben sich als sehr nützlich erwiesen. Wenn ihr Interesse an der Karte habt, schreibt mir das einfach in die Kommentare, dann bereite ich sie nochmal etwas auf und poste das als seperaten Beitrag.

 

Die Ankunft und erste Ausflüge

Über den Flughafen Berlin-Schönefeld flogen wir in gerader Linie Richtung Norden – über Norwegen, dann westlich nach Island mit Landung in Keflavík. Das Meer hat sich hinter dicken weißen Plüschwolken verborgen bis schließlich Island in Sichtweite kam. Von oben hat sich die Insel von ihrer schönsten Seite gezeigt, sodass sie uns bereits beim Anflug in ihren Bann gezogen hat.

Einmal angekommen haben wir zunächst unsere Uhren zwei Stunden zurück gestellt. Mit dem Mietwagen ging es dann in einer Dreivitelstunde Autofahrt nach Kópavogur zu unserem Apartement. Etwas ausgehungert, haben wir schnell die Sachen ausgepackt und uns auf die Suche nach einem Restaurant für das Abendessen begeben. Gelandet sind wir schließlich in der Hamborgarafabrikkan – der Hamburger Fabrik. Wir haben uns 1x den Lamburger, 2x The Captain und die 4 Mini-Burger Variationen bestellt. Zu den großen Burgern gab es jweils Pommes dazu. Die Pommes vom Captain waren außerdem in einer leichten Panade frittiert, das hat sie besonders lecker und knusprig gemacht (Yummi!). Außer uns waren an dem Abend ausschließlich Isländer zu Gast und das trotz Hochsaison. Wir haben schon öfter die Erfahrung gemacht, dass ein Restaurant sehr gut war, wenn dies von vielen “Einheimischen” aufgesucht wird (die Wahrscheinlichkeit, dass hier eine Touri-Abzocke lauert ist auf jeden Fall geringer…).

Außer dem Abendessen haben wir heute nicht mehr viel unternommen. Zufrieden, müde vom Flug und satt geht es ab ins Bettchen.



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